>Hilfe für den Papierkrieg mit der Arbeitsagentur lässt sich im Internet finden. Und moralische Unterstützung - viele Arbeitslose erzählen in Blogs vom täglichen Wahnsinn auf dem Arbeitsmarkt. Auch die wichtigsten Gesetze und Statistiken gibt es online. SPIEGEL ONLINE zeigt wo:<
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,382735,00.html
Der große Kompetenz-Bluff - Thomas Leif über die Methoden der Unternehmensberater
>Leifs Daignose: Die Berater werden überschätzt. Bei seinen Recherchen stütze er sich auf Analysen des Bundesrechnungshofes sowie Insiderberichte. Die Großen der Branche suggerieren Professionalität durch große Gesten, elegantes Auftreten und angesagte Autos.
... Keine Verantwortung für Konsequenzen
Verantwortung für die Konsequenzen aus ihren Empfehlungen übernehmen die Berater jedoch nicht. Sie liegt immer beim Auftraggeber. Die Berater-Manie übernimmt immer mehr Kernaufgaben der ökonomischen und politischen Entscheidungsprozesse, mit fatalen Folgen für die Demokratie.<
3sat - Kulturzeit heute:
http://www.3sat.de/kulturzeit/lesezeit/91836/index.html

Zum
rauchfrei-Ausstiegsprogramm:
http://www.rauchfrei-info.de
Stern-Rauchertest - Wie abhängig sind Sie?:
http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/554449.html?eid=501405
Zehn Tipps - Wie man erfolgreich aufhört:
http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/507873.html?eid=501405
"Das Rauchen aufzugeben zählt zu den einfachsten Dingen überhaupt - ich muss es wissen, denn ich habe es tausend Mal getan."
Mark Twain
Literatur zum Tränen lachen: Englands berühmtester Tagebuchschreiber und der Irak-Krieg
Von Klaus Bittermann
Der neue Adrian Mole ist da. Adrian Mole ist eine Romanfigur, die in England zur Kultfigur aufgestiegen ist, weil sie auf liebenswerte Weise verschroben und linkisch, völlig untauglich für die Anforderungen des modernen Lebens ist, auf der anderen Seite jedoch alle möglichen Anstrengungen unternimmt, ein wertvolles, aber auch berühmtes Mitglied der englischen Gesellschaft zu werden:
http://www.jungewelt.de/2006/05-09/018.php

Mit Pfennigabsätzen auf der Straße der Emanzipation:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,414987,00.html
Zitat: "Die Zeit ist vorbei, als die Rolle der Frauen sich darauf beschränkte, das Heim mit Blumenarrangements zu schmücken!" - Alice Schwarzer
Als Allergiker begrüße ich diesen großen Schritt der Gleichberechtigung selbstverständlich, muss allerdings Frau Schwarzer darum bitten, die Frauen darauf aufmerksam zu machen, sich freundlicherweise auch noch von ihren Stubentigern oder Taschenfiffis zu emanzipieren, hatschi... ;-)
Aufsichtsräte verdienen fast 20 Prozent mehr
Die Bezüge von Aufsichtsräten deutscher Dax-Unternehmen sind im vergangenen Jahr einem Bericht zufolge stärker gestiegen als die Gehälter der Vorstände. Topverdiener ist demnach der Chefkontrolleur eines Energie-Riesen:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,415130,00.html
Ein kleiner Beitrag der deutschen Wirtschaft zur aktuellen Mindestlohndebatte... ;-)
SOZIALE SPALTUNG IN DEUTSCHLAND:
http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,414888,00.html
Zitat daraus: "Es ist jedenfalls nicht so sicher, dass die Apathie marktgesellschaftlicher Alternativlosigkeiten und die Domestizierung des - auch akademischen - Subproletariats auf ewig anhalten."
Vielleicht sollte man das "akademische Subproletariat" zu den, nun ebenfalls arbeitslosen, Grünen Pfandflaschen und -dosen in die Toscana schicken, um die drohende Revolution von unten zu verhindern oder ihnen einen schicken kleinen Aufsichtsposten in einem Ein-Euro-Betrieb geben, denn seit Tucholsky wissen wir, dass jeder Deutsche gern hinter dem Schalter stehen möchte; da is man wieder wer... ;-)
Man könnte diesen Typ auch "Administrator" nennen.
Mit ca. 15% der Bevölkerung sind IPLG die am häufigsten vorkommenden Typen.
Na, bei diesem gesamtdeutschen Ergebnis wundert mich nüscht mehr ;-)
Mach den Typentest:
http://www.typentest.de/test_-_start/test_-_start.htm
Lösung für die Krise der Erwerbsarbeitsgesellschaft?
"Die Erwerbsarbeitsgesellschaft ist in die Krise geraten. Steigende Produktivität und Verlagerung von Produktionsstätten in Billiglohnländer führen zum Abbau von Arbeitsplätzen - das Arbeitsplatzdefizit in Deutschland beträgt derzeit rund 7 Millionen. Dennoch hält die Mehrheit der politischen Akteure an den Zielen Wachstum und Vollbeschäftigung fest. Viele Befürworter des bedingungslosen Grundeinkommens gehen dagegen davon aus, dass Vollbeschäftigung nicht mehr möglich ist und dass auch deshalb für die Zukunft andere Wege gefunden werden müssen, Menschen mit Einkommen zu versorgen.":
Mehr:
http://www.heise.de/bin/tp/issue/r4/dl-artikel2.cgi?artikelnr=21221&mode=print
Worte der Woche [01.05. - 07.05]
Haben Sie die Nachrichten in der letzten Zeit aufmerksam verfolgt? Dann dürften die folgenden Fragen für Sie ein Kinderspiel sein. Die eindrucksvollsten, originellsten und besten Zitate der vergangenen Tage - doch von wem stammen sie gleich nochmal?
http://spiel.tagesschau.de/quiz/index.php?id=86
Wladimir: Du hättest Dichter werden sollen.
Estragon: War ich doch. Er zeigt auf seine Lumpen. Sieht man das nicht?
Aus: Warten auf Godot - Samuel Beckett
Frei nach Erich Fromm:
"Ich brauche dich, weil ich dich liebe und nicht: Ich liebe dich, weil ich dich brauche."
Wie lerne ich am besten? Was ist die beste Lerntechnik? Diese Fragen haben sich Lernende schon oft gestellt und es ist gar nicht so leicht, eine Antwort darauf zu finden. Aber es gibt einige Hinweise, wie diese Antwort lauten kann, denn Menschen unterscheiden sich beim Gebrauch ihrer Sinnesorgane und der Verarbeitung von Lernstoff im Gehirn. Diese Unterschiede kann man auf persönliche Merkmale, Gewohnheiten und bisherige Erfahrungen zurückführen.
Solche Unterschiede sind deshalb für das Lernen von Bedeutung, da sich manche Menschen mit einer Lerntechnik plagen, die für sie nicht unbedingt die günstigste ist. Weiß man aber, mit welcher Methode man sich leichter tut, kann man versuchen, diese ganz gezielt häufiger einzusetzen.
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/TEST/HALB/Test.shtml
So souverän sind Sie!
Wie gehen Sie mit überraschenden Herausforderungen um? manager-magazin.de lädt Sie ein, Ihren persönlichen Souveränitätsgrad zu ermitteln. Der Stress-Test zeigt Ihnen, wie souverän Sie sind, und gibt Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Qualitäten verbessern können.
http://www1.manager-magazin.de/active/karrierechk/fcgi/karrierechk-3075.fcgi
Ermitteln Sie Ihren Simplify-Typ!
Wie gut können Sie sich von Überflüssigem befreien? Überprüfen Sie im Simplify-Test, ob Sie sich eher von Tag zu Tag treiben lassen oder ihr Leben ganz bewusst einfach gestalten können, und verbessern Sie Ihre Fähigkeiten:
http://www1.manager-magazin.de/active/karrierechk/fcgi/karrierechk-4437.fcgi
Literatur Café: >Werden Sie unsere neue Hörbuchsprecherin!
Haben Sie Lust, für unseren Podcast Arthur Schnitzlers »Fräulein Else« vorzulesen? Nur Mut! Bewerben Sie sich bei uns als Sprecherin. Alles, was Sie wissen müssen, erklären wir Ihnen hier<:
http://www.literaturcafe.de/podcast/vorlesen.php
Arthur Schnitzlers »Fräulein Else«:
http://gutenberg.spiegel.de/schnitzl/else/else.htm
Der freie, betriebssystemunabhängige Audioeditor - Audacity® ist ein freier Mehrspur-Audio-Editor für Linux, Mac und Windows:
http://audacity.sourceforge.net/
>Damit Sie mit dieser Software MP3-Audiodateien abspeichern können, laden Sie anschließend noch den LAME-Encoder herunter.
For Windows - lame-3.96.1:
http://www-users.york.ac.uk/~raa110/audacity/lame.html
"Menschen bei Maischberger"
ARD 22.45 Uhr
Thema: "Revolution: Nie mehr arbeiten! Geld für alle!"
Unter anderem mit DM-Chef Götz Werner:
"Die Wirtschaft hat nicht die Aufgabe, Arbeitsplätze zu schaffen, sondern die Menschen von der Arbeit zu befreien", erklärt der erfolgreiche Unternehmer und Anthroposoph aus Karlsruhe. Werner, der selbst 23.000 Menschen beschäftigt, sorgt mit einem revolutionären Wirtschaftsmodell für Furore: Er will eine Gesellschaft ohne Zwang zur Arbeit und ein steuerfinanziertes Grundeinkommen für alle.
Zu Götz Werners Thesen gibt es folgende Website mit Forum:
http://www.unternimm-die-zukunft.de
>Wer ein monatliches Nettoeinkommen von weniger als 1500 Euro hat, neigt der Studie nach eher dazu, die Familie (67 Prozent) als Wohlstand zu sehen als Materielles. Bei einem Einkommen von mehr als 3500 Euro sehen das 59 Prozent der Befragten so. Zum sorgenfreien Leben gehört neben einer friedvollen Welt auch eine intakte Natur (67 Prozent) und Toleranz (64 Prozent). Dabei sind Familien diese Umstände und Werte wichtiger (71 Prozent) als Singles (58 Prozent).
Erstaunliches Ergebnis in einer Zeit, in der das Thema Kinderlosigkeit nahezu alle Familienpolitiker beschäftigt: Selbst Jugendliche denken bei Wohlstand mehr an "eine Familie haben" (65 Prozent) als an das "Geld für einen längeren Traum-Urlaub" (61 Prozent).<
UMFRAGE - Lieber glücklich als reich:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,414154,00.html
Na, da kann man mal sehen, welch fruchtbare Auswirkungen auch Ha(r)tz IV und seine Folgen auf das Sexualverhalten paarungsbereiter ALG-II-Empfänger haben kann.
Da brauchen sich Schirrmacher und Co bald keine Bestseller mehr aus den Kindsköpfen zu schreiben, denn Armut verpflichtet wieder zu mehr Kindern...
>... In Anspielung auf Bushs Probleme mit dem Satzbau machte sein Double auch keinen Hehl aus der Abneigung des Präsidenten gegen das Presse-Korps: "Die Medien gehen mir wirklich auf den Keks. Immer versuchen sie, mich bloßzustellen, indem sie nicht verbessern, was ich sage."<
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/politik/546798.html
Link gefunden bei:
http://genossetabu.twoday.net/stories/1904756/
das Wesen einer Frau zu verstehen.
Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen - z.B. der Relativitätstheorie:
http://de.wikipedia.org/wiki/Relativit%C3%A4tstheorie
Vielen Dank an Frau Xchen für das Zitat...
>Haben Sie Freude an ungewöhnlichen Wörtern?
Wenn Sie schreiben oder sich einfach an seltsamen Wörtern wie "Jungfrauenwurf" freuen können, dann haben wir einen Tipp für Sie: Laden Sie sich den Bildschirmschoner vom (Grimm`schen) Deutschen Wörterbuch herunter und installieren Sie ihn. Der generiert nach dem Zufallsprinzip Wörter aus besagtem Werk. Sollte Sie eines interessieren, müssen Sie es nur anklicken, und Sie landen in der Online-Version, wo Sie etwas über die Bedeutung erfahren.<
Quelle:
http://www.literaturcafe.de/neues.php?action=show&id=467
Online-Version:
http://germazope.uni-trier.de/Projects/WBB/woerterbuecher/dwb/wbgui?lemid=GA00001
Random Reading
Wörter sprießen zufällig auf Ihrem Bildschirm. Wollen Sie den zugehörigen Artikel lesen, dann klicken Sie einfach das Wort an und schon sind Sie mit der Online-Version des Deutschen Wörterbuchs verbunden (setzt natürlich eine funktionierende Internet-Verbindung voraus). Beendet wird der Bildschirmschoner übrigens mit der rechten Maustaste.
Quelle:
http://germazope.uni-trier.de/Projects/WBB/woerterbuecher/dwb/funstuff
- mindestens zweimal geschieden wurdest
- mindestens vier verschiedene Versicherungen abgeschlossen hast
- mindestens einmal im Monat Sauerkraut mit Eisbein isst, auch im Hochsommer oder ein anderes, schwerverdauliches Gericht
- mindestens fünf Kilogramm Übergewicht hast
- mindestens zwei Liter Bier am Tag trinkst oder einen Liter Wein
- als Mann noch immer die Kombination aus Sandalen, weißen Tennissocken und krampfadrigen, behaarten Beinen für das Nonplusultra erotischer Sommerbekleidung hältst
- als Frau kurze Röcke zu langen Stiefeln trägst, obwohl Deine Beine kürzer sind als die Deines Yorkshire-Terriers, den Du überall hin mitnimmst
- mindestens drei Autos und Motorräder in der Garage stehen hast, Du aber mit der Bahn zur Arbeit fährst, weil die Benzinpreise so unverschämt hoch sind
- mindestens drei verschiedene Mülleimer in der Wohnung stehen hast, um den Abfall zu trennen, Du aber immer nur einen benutzt
- natürlich nichts gegen Ausländer hast, so lange Du in ihren Restaurants billiger essen kannst als zuhause
- aus der Geschichte gelernt hast, dass keiner von was wusste und Du Dich deshalb auch am besten für nichts interessierst
- Fußball als taktische Auseinandersetzung betrachtest und nicht als Spiel
- mindestens dreimal im Jahr in Urlaub fährst und zwar immer an denselben Ort, weil es nur dort gute, deutsche Hausmannskost zu einem wirklich guten, nicht deutschen Preis gibt
- mindestens ein offizielles und drei geheime Sparkonten hast
- mindestens einmal in Deinem Leben mit Aktienkäufen hereingefallen bist
- mindestens dreimal so viel Schulden hast, wie Du verdienst
- Dich nach dem "letzten Schrei" kleidest und Dich über die Lacher hinter Dir wunderst, wenn Du in Deinem neuen Outfit durch die Stadt gehst
- als Mann besser über Dein Auto Bescheid weißt, als über die erogenen Zonen Deiner Frau
- als Frau lieber auf Deinen Mann verzichten würdest, als auf eines Deiner zirka sechsundsiebzig Paar Schuhe
- Angela Merkel für eine gute Kanzlerin hältst, nur weil sie so phantasielos ist wie Du selbst
- alles perfekt machen willst und wenn´s nicht klappt, immer einen anderen beschuldigst, weil Du gelernt hast zu delegieren
- bescheiden bist, denn wenn Du auch glaubst, als Deutscher alles besser zu können, zu wissen und zu machen, zeigst Du dies anderen nicht, sondern lässt es sie nur spüren
- Dich nie wirklich entspannen kannst, sondern stets mit irgendetwas beschäftigt bist, weil nur Arbeit Deine ganze Lebensberechtigung ist
- glaubst, dass Liebe durch den Magen geht und Du nur noch Liebe in verdunkelten Räumen machst, weil Du Dich Deines Körpers schämst, dem man diesen Glauben ansieht
- als Frau mindestens drei oder vier Diäten hinter Dir hast, nach denen Du mehr auf die Waage gebracht hast als zuvor
- süchtig nach mindestens einer beknackten TV-Serie bist und ohne sie nicht mehr leben kannst
- an allem herumnörgelst, weil Du mit Dir selbst unzufrieden bist
- jeden IQ-Test überdurchschnittllich gut abschließt und dennoch immer die falsche Partei in den Bundestag wählst
- Dich über die zunehmende soziale Kälte in Deutschland beklagst, aber nicht weißt, ob Deine Oma im Altersheim überhaupt noch lebt
- als Politiker dafür sorgst, dass immer mehr Menschen verarmen, Du Dich aber über die Kinderlosigkeit in Deutschland beschwerst
- Dich als Frau für emanzipiert hältst, wenn Du die Ratschläge der Frauenzeitschriften befolgst, die sich jede Woche wie das Fähnlein im Winde drehen
- als Mann nicht mehr weißt, was Frauen wünschen und Du versuchst Dich, je nach saisonaler Mode, danach zu richten, indem Du mal als Macho, Softie oder oder oder auftrittst
- Deine Wohnung so steril sauber hältst, dass dort eine Notoperation vorgenommen werden könnte
- mindestens drei Fernbedienungen auf dem Wohnzimmertisch liegen hast, Du aber noch immer nicht weißt, wie Du Deinen neuen DVD-Recorder zum Aufnehmen bewegen kannst
- mindestens drei psychologische Ratgeber im Bücherregal stehen hast
- nicht abergläubisch bist, aber jeden Tag Dein Horoskop liest und davon Dein Verhalten abhängig machst
- mindestens ein Haustier hast, das Dich "wirklich" liebt
- nahezu jeden Tag entweder so extrem joggst oder walkst, um Dich fit zu halten, bis Du mit einem Herzinfarkt zusammenbrichst
- Zynismus und Häme so lange für besonders witzig hältst, wie es andere trifft und nicht Dich, weil Du über Dich selbst nicht lachen kannst
In freudiger Erwartung Ihrer Ergänzungen und Widersprüche...
Sherlock Holmes und Dr. Watson machen einen Camping-Urlaub.
Nachdem sie gut gegessen und eine Flasche Wein getrunken haben, legen sie sich im Zelt zum Schlafen nieder.
Einige Stunden später wacht Holmes auf und stößt seinen treuen Freund leise an:
"Watson, schau dir den Himmel an und sag mir, was du siehst."
Watson reibt sich die Augen, schaut nach oben und sagt:
"Ich sehe Millionen und Abermillionen Sterne."
"Und was schließt du daraus?"
Watson denkt eine Minute nach und antwortet dann:
"Astronomisch betrachtet, bedeutet es, dass da droben Millionen Galaxien und Milliarden Planeten sind. Astrologisch steht der Saturn im Löwen. Dem Stand der Sterne nach müsste es jetzt ungefähr viertel nach drei nachts sein. Meteorologisch würde ich sagen, dass wir morgen einen schönen Tag haben werden. Theologisch betrachtet, wird einem bewusst, wie groß Gott und seine Schöpfung ist und wie klein der Mensch. Aber, Holmes, was sagt dir der Himmel?"
Holmes schweigt für einen Moment.
"Watson, du Idiot", sagt er dann, "jemand hat unser Zelt gestohlen."
Zwei Jäger gehen auf die Jagd und wandern durch den Wald.
Plötzlich greift sich der eine an die Kehle und stürzt zu Boden.
Der andere Jäger gerät in Panik und ruft den Notarzt an: "Ich glaube mein Freund ist tot, was jetzt?"
Der Arzt sagt: "Beruhigen Sie sich! Zunächst einmal müssen Sie sicher gehen, dass Ihr Freund wirklich tot ist."
Kurze Pause, dann ein Schuss.
Dann kommt er wieder ans Telefon.
"OK, erledigt, und was jetzt?"
Weiterführender Link
Das "Laugh Lab"
Man kann dort zwar keine Witze mehr ablegen oder bewerten, da das Experiment abgeschlossen ist, trotzdem lohnt der Besuch. Neben einer kurzen Zusammenfassung der Ergebnisse gibt es hier auch den Link zum neuesten Forschungsprojekt von Richard Wiseman, der jetzt das Geheimnis glücklicher Menschen untersucht.
http://www.laughlab.co.uk/
>Ein Ergebnis der Studie ist, dass die deutschen Teilnehmer die Witze im "Laugh Lab" im Vergleich mit allen anderen teilnehmenden Nationen am witzigsten fanden. Wiseman legt Wert darauf, dass die Deutschen die Gesamtheit der Witze, also sowohl die schlechten als auch die guten, besonders witzig fanden. Das bedeutet, dass die Deutschen keinen besonders ausgeprägten Humor haben, sondern dass sie bei dem, über was sie lachen, nicht besonders wählerisch sind. Verbunden mit diesem Ergebnis fiel Wiseman ein interessanter Zusammenhang auf: Je zufriedener sich die Menschen einer Nation fühlen, desto weniger konnten sie über die Witze im "Laugh Lab" lachen. Die Kanadier gelten als sehr zufriedenes Volk und fanden die Witze des "Laugh Lab" von allen Nationen am wenigsten witzig. Die Deutschen, die als eher unzufrieden mit der eigenen Situation gelten, fanden sie am besten. Es scheint so, als lechze ein vermeintlich unglückliches Volk wie die Deutschen nach möglichst vielen Anlässen zum Lachen. Ein anderes Ergebnis der Studie untermauert diese These: Bei fast jedem Volk ließ sich eine Vorliebe für eine bestimmte Art von Witz erkennen - nur nicht bei den Deutschen, die können über fast alles lachen.<
http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,,,,04AB78A3E33810E6E0440003BA5E08D7,,,,,,,,,,,,,,,.html
Oder: Wer für alles offen ist, kann ja nicht ganz dicht sein...?!
wirkt seit jeher überzeugender, wenn er sich nicht mit dem Humor, sondern mit der Macht auseinandersetzt. Ein Satz bleibt hängen, den der von Zeitgenossen wie Goethe und Kant verehrte Wieland in seinem Diogenes-Buch schrieb: "Religions-Schwärmerey und politische Schwärmerey, diese Ungeheuer, welche die schrecklichsten Katastrofen zu verursachen fähig sind, finden bei einem fröhlichem Volke keinen Zugang offen, oder verlieren bey ihm alle Macht zu schaden."<
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,413791,00.html
"Dann ist alles um mich herum völlig ausgeblendet"
Über den "Flow" oder das Glück der Selbstvergessenheit
Von Andrea Lieblang
Erwachsenen ist es nur noch selten vergönnt, dieses Gefühl, selbstvergessen wie ein Kind, tief konzentriert, durch nichts abgelenkt, durch nichts ablenkbar, in einer Tätigkeit aufzugehen, Raum und Zeit zu vergessen. Psychologen be-zeichnen diesen Zustand als "flow". "In flow", in Fluss, kommen wir immer dann, wenn wir von etwas hingerissen sind: Das kann ein Gespräch mit einem guten Freund sein, Tanzen, ein Theaterbesuch, das Gärtnern, Kochen oder - unsere Arbeit. Dann sind Körper und Seele im Einklang, die Tätigkeit erscheint lohnend um ihrer selbst Willen. Das Leben findet seine Rechtfertigung in sich selbst. Der "flow" ist nicht planbar. Er wird uns zuteil, widerfährt uns, ist ein Stück (Alltags-)Glück. Oft gekoppelt an ein Hobby, eine körperliche Entspan-nungsübung oder eine sportliche Anstrengung. Das Gute daran: Wir können lernen, eine Haltung anzunehmen, die es uns erlaubt, diesem Glück (öfter) zu begegnen.
Redaktion Ingrid König
Die Sendung Lebenszeichen wird am Montag um 13.30 Uhr in WDR 5 wiederholt.
Manuskripte von bereits gesendeten Lebenszeichen finden sie im Lebenszeichen-Archiv . Dort die gewünschte Sendung anklicken oder nach Sendedatum suchen!
Einen mp3-Mitschnitt aus dem WDR3-Podcasting erhalten Sie nach
Ausstrahlung der Sendung hier.
PDF-Manuskript:
http://www.wdr.de/radio/wdr3/bilder/sendung/lebenszeichen/060501ms-lieblang.pdf
Quelle:
http://www.wdr.de/radio/wdr3/sendung.phtml?sendung=Lebenszeichen&termineid=327257&objektart=Sendung
Flow:
http://www.gluecksarchiv.de/inhalt/flow.htm
Spaß im Job - Warum tun wir Deutschen uns schwer damit? BRIGITTE fragte den Glücksforscher und Psychologen Mihaly Csikszentmihalyi:
http://www.brigitte.de/job/karriere/spassimjob/index.html
"Flow" als höchste Form emotionaler Intelligenz?:
http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=3269
Ekstatisches Erleben: Der Flow:
http://www.taz.de/pt/2001/07/09/a0105.1/text
Vom Leben mit dem "Flow":
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,2059918,00.html
Arbeiten im Flow – Zeit und Raum vergessen!:
http://www.gesundheit.de/familie/arbeit-umwelt/arbeiten-im-flow-zeit-und-raum-vergessen/index.html
Wiki: Flow:
http://de.wikipedia.org/wiki/Flow_%28Psychologie%29
habe den Deutschen das Lachen zurückgeschenkt, schreibt die Zeitschrift (Anm.: das amerikanische Nachrichtenmagazin "Time") in ihrer Montagausgabe: "Sie mag gelegentlich etwas fade wirken, erntet mit ihrer Betonung ruhiger, sachlicher Kompetenz aber rundherum Beifall."
Quelle:
http://www.stern.de/politik/panorama/index.html?id=560383&nv=rss
Da soll mal einer sagen, wir Deutschen hätten keinen GalgenhHumor, denn wer Kohl und Schröder überlebt hat, kann über Merkel tatsächlich nur noch lachen...
Menschen bei Maischberger
SENDUNG VOM DIENSTAG, 2. MAI 2006, 22.45 UHR
Revolution: Nie mehr arbeiten! Geld für alle!
Oskar Lafontaine
"Jeder Bürger muss sein Recht auf Arbeit einlösen können", fordert der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei und frühere SPD-Vorsitzende. Im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit setzt Lafontaine auf eine Arbeitszeitverkürzung ohne Lohnausgleich.
Lothar Späth
"Der Traum von einem Leben mit immer weniger Arbeit hat sich ausgeträumt", sagt der Wirtschaftsmanager und frühere baden-württembergische Ministerpräsident. Späth ist überzeugt, dass wir künftig viel mehr arbeiten müssen. Die Verkürzung der Arbeitszeit über die Jahre hinweg habe die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zerrüttet.
Götz Werner
"Die Wirtschaft hat nicht die Aufgabe, Arbeitsplätze zu schaffen, sondern die Menschen von der Arbeit zu befreien", erklärt der erfolgreiche Unternehmer und Anthroposoph aus Karlsruhe. Werner, der selbst 23.000 Menschen beschäftigt, sorgt mit einem revolutionären Wirtschaftsmodell für Furore: Er will eine Gesellschaft ohne Zwang zur Arbeit und ein steuerfinanziertes Grundeinkommen für alle.
Heiner Kamps
Kleine Brötchen backen die anderen: In den 90ern stieg Heiner Kamps vom einfachen Bäckermeister zu Europas führendem Backwarenhersteller auf. 2002 verkaufte er sein Unternehmen. "Wir haben zu wenig Unternehmer, kaum jemand will noch Verantwortung übernehmen", kritisiert der Selfmade-Millionär aus Düsseldorf.
Markus Frick
"Das Geld liegt auf der Straße", sagt der Börsenexperte und Bestsellerautor. Mit 22 Jahren war er der jüngste Bäckermeister Deutschlands, mit 25 spekulierte er an der Börse, ein Jahr später hatte er die erste Million verdient. Heute ist Markus Frick finanziell unabhängig.
Quelle:
http://www.daserste.de/maischberger/sendung_dyn~uid,p01ncopzsa6ttyahya4k174o~cm.asp
zur rechten Zeit
Eine britische Studie zeigt: Männer wissen, welche potentiellen Konkurrenten ihre Partnerin in den fruchtbaren Tagen besonders attraktiv findet...
http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/801/74727/